Zu viel Wasser / Wurzelfäule · Aeschynanthus
In dauerhaft nasser Erde faulen die Wurzeln; die Anzeichen sind massenhaft vergilbende Blätter, weich werdende Triebbasen und säuerlich riechende Erde.
Was Sie tun können
- Gießen Sie weniger; warten Sie, bis die obere Schicht der Erde abgetrocknet ist. Lassen Sie kein Wasser im Untersetzer stehen.
- Sind die Triebbasen weich geworden, sind Stecklinge von gesunden Triebspitzen eine gute Absicherung.
- Nehmen Sie ein durchlässiges, gut abziehendes Substrat und einen Topf mit Abzugsloch; sind gesunde Wurzeln übrig, erholt sich die Pflanze.
Dieser Hinweis gilt für eine normale Wohnung mit hellem, indirektem Licht; je nach Wohnung und Jahreszeit verschiebt er sich. Die beiden Zahlen der NC State Extension sind etwas anderes: Sie schreibt, dass die BODENTEMPERATUR während der Wachstumszeit zwischen 18 und 21 °C liegt (in der Quelle 65 bis 70 °F), und das ist keine Empfehlung für den Raum; und sie schreibt, dass es zu Blattfall kommt, wenn die Temperatur unter 10 °C fällt (in der Quelle 50 °F). Luftfeuchtigkeit: Dieselbe Quelle will hohe Luftfeuchtigkeit zusammen mit Luftbewegung und nennt keinen Prozentwert. Licht: von tiefem Schatten bis Halbschatten. Beim Aeschynanthus gelten zwei praktische Regeln: Geben Sie für die Blüte viel, aber indirektes Licht, und gießen Sie nicht zu viel. Geben Sie das Wasser auf die Erde und machen Sie die Blätter nicht nass; die NC State Extension schreibt, dass sich Pilzprobleme vermeiden lassen, indem man das Blatt trocken hält.
Dieses Werkzeug stellt keine sichere Diagnose und empfiehlt weder Mittel noch Dosierungen. Bei starkem oder wiederkehrendem Befall wenden Sie sich an eine Gärtnerei oder einen Fachbetrieb.