Zu trockene Luft (braune Spitzen)

Die Clemson HGIC rät für Zimmerpalmen, unterhalb von 50 % Luftfeuchtigkeit gegenzusteuern (das ist eine Regel für die Gruppe, keine Messung an dieser Art). In trockener Luft verlieren die Blattränder schneller Wasser, als die Wurzeln nachliefern, und werden trocken und braun. ⚠ Eine ideale Spanne für diese Art nennen die Quellen nicht, und diese Seite nennt deshalb auch keine. Zu trockene Luft erhöht außerdem das Risiko von Spinnmilben.

Was Sie tun können

  1. Erhöhen Sie die Luftfeuchtigkeit: Nehmen Sie einen Luftbefeuchter, stellen Sie Pflanzen in Gruppen zusammen oder wählen Sie ein feuchtes Bad oder eine feuchte Küche. ⚠ Hier gehen die Quellen auseinander, und diese Seite gibt beide an: Die Clemson HGIC nennt unterhalb von 50 % eine mit Kies gefüllte Untersetzerschale; die Seite [Trockene Luft](/de/trockene-luft/) hält Kies-Schale und Besprühen nach der Penn State Extension für die Raumluft dagegen für wirkungslos. In der Heizperiode von Oktober bis April ist die Raumluft am trockensten; heben Sie die Luftfeuchte im Wohnraum aber nicht über 60 Prozent, auch nicht der Pflanze zuliebe.
  2. Halten Sie die Pflanze von Heizung und Klimaauslass sowie von kalter Zugluft fern.
  3. Nehmen Sie nur einen vollständig vertrockneten Wedel an der Basis ab; das Kürzen der Spitze eines teilweise grünen Wedels beschreibt keine der Quellen, und diese Seite empfiehlt es deshalb nicht.

Dieser Hinweis gilt für eine normale Wohnung; je nach Wohnung und Jahreszeit verschiebt er sich. Die Clemson HGIC nennt für Zimmerpalmen nachts 16 °C, tagsüber 21 bis 27 °C und ein Gegensteuern unterhalb von 50 % Luftfeuchtigkeit; das sind Regeln für die Gruppe, keine Messung an dieser Art. Bei der Arekapalme gelten zwei praktische Regeln: Lassen Sie die Luft nicht zu trocken werden, und halten Sie die Erde weder knochentrocken noch im Wasser stehend (Clemson HGIC: Palmen sollten feucht gehalten werden, nie austrocknen und nie im Wasser stehen).

Dieses Werkzeug stellt keine sichere Diagnose und empfiehlt weder Mittel noch Dosierungen. Bei starkem oder wiederkehrendem Befall wenden Sie sich an eine Gärtnerei oder einen Fachbetrieb.

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