Zu wenig Wasser / Austrocknen
Der Bogenhanf verträgt Trockenheit; die Penn State Extension schreibt, dass er einen Monat ohne Wasser übersteht, ohne Schaden zu nehmen. Bei sehr langem Wassermangel schrumpeln die Blätter dennoch und werden schlaff.
Was Sie tun können
- Durchfeuchten Sie die Erde gründlich mit reichlich Wasser (es soll die Wurzeln erreichen) und gießen Sie den Überschuss ab.
- Ist die Erde stark verdichtet, lockern Sie sie vorsichtig, damit das Wasser besser durchläuft.
- Gießen Sie danach regelmäßig. Die Penn State Extension gibt die Gießregel so an: nur gießen, wenn die Erde trocken ist.
⚠ Für diese Art gibt es in den Quellen keine Spanne für die Raumtemperatur; diese Seite nennt keine Spanne. Licht: Die Penn State Extension schreibt, dass der Bogenhanf helles indirektes Licht mag, dunklere Standorte aber sehr gut verträgt und aus der direkten Sonne gehalten werden soll, weil er verbrennen kann. Gießen: Dieselbe Quelle gibt die Regel so an, nur zu gießen, wenn die Erde trocken ist; zu viel Wasser kann die Pflanze töten, ein Monat ohne Wasser schadet ihr dagegen nicht. Erde: Dieselbe Quelle verlangt eine gut abziehende Erde und empfiehlt eine Kakteenerde oder eine Mischung mit Perlit. ⚠ Eine Rangfolge der Todesursachen nennen die Quellen nicht; diese Seite bezeichnet zu viel Wasser nicht als häufigste Todesursache. Sehen Sie beim Suchen nach dem Symptom zuerst auf das Gewebe: Ist das Blatt weich (zu viel Wasser) oder schrumpelig (zu wenig Wasser)? Sicherheit: Die Penn State Extension schreibt, dass ALLE Arten des Bogenhanfs giftig sind, weil sie Saponine enthalten. Hinweis: Die NC State Extension gibt die Blätter dieser Art mit 2 bis 4 Zoll (etwa 5 bis 10 Zentimeter) Breite an; die Walflosse (Dracaena masoniana) unterscheidet sich davon mit 8 bis 10 Zoll (20 bis 25 Zentimeter) Breite.
Dieses Werkzeug stellt keine sichere Diagnose und empfiehlt weder Mittel noch Dosierungen. Bei starkem oder wiederkehrendem Befall wenden Sie sich an eine Gärtnerei oder einen Fachbetrieb.