Die Pflanze blüht nicht

Der Missouri Botanical Garden schreibt, dass diese Art „reichlich blüht, wenn die richtigen Wachstumsbedingungen gegeben sind“. ⚠ Die Quelle führt das Ausbleiben der Blüte nicht auf eine einzelne Ursache zurück, auch nicht auf das Licht; diese Seite stellt deshalb keine Rangfolge auf. Im selben Eintrag werden die Bedingungen so genannt: helles, gefiltertes Licht (keine direkte Sonne), gleichmäßig feuchte, aber nicht durchnässte Erde, 20 bis 29 °C am Tag, sehr wenig Dünger und ein großer, etwas eng gehaltener Topf.

Was Sie tun können

  1. Stellen Sie die Pflanze an einen hellen Platz ohne direkte Sonne; die Quelle schreibt, dass sie mit wenig Licht zurechtkommt, helles gefiltertes Licht aber bevorzugt.
  2. Bringen Sie Gießen und Temperatur in den von der Quelle genannten Bereich.
  3. Erzwingen Sie die Blüte nicht über den Dünger: Überdüngung verursacht Verbrennungen an Spitzen und Wurzeln.
  4. Wählen Sie den Topf nicht unnötig groß; die Quelle verlangt, die Pflanze etwas eng zu halten.

Der Missouri Botanical Garden nennt für diese Art am Tag 20 bis 29 °C (in der Quelle 68 bis 85 °F) und verlangt nachts etwa 5 °C (10 °F) weniger. Derselbe Eintrag bezeichnet den Bereich zwischen 13 und 4 °C (55 bis 40 °F) als „deutlich wachstumshemmend“; längere Zeit unter 4 °C (40 °F) schädigt Blätter, Stängel und Wurzeln. Licht: Die Quelle nennt Halbschatten bis Vollschatten; die Pflanze kommt mit wenig Licht zurecht, bevorzugt aber helles, gefiltertes Licht und gehört nicht in die direkte Sonne. Wasser: Die Erde soll gleichmäßig feucht sein, nicht durchnässt; zwischen den Wassergaben darf sie abtrocknen, die Quelle verlangt aber, die Pflanze nicht welken zu lassen. Topf: Derselbe Eintrag nennt einen großen Topf, in dem die Pflanze etwas eng steht, und als Zeitpunkt zum Umtopfen bei Bedarf den Februar oder März. ⚠ Die Quellen ordnen die Ursachen brauner Blattspitzen nicht nach Häufigkeit, sondern führen sie in einer einzigen Liste auf; diese Seite stellt daher keine Rangfolge auf. Halten Sie die Pflanze außer Reichweite von Katzen und Hunden: Nach dem Eintrag der ASPCA ist Spathiphyllum für beide giftig, verantwortlich sind unlösliche Kalziumoxalate. Besteht der Verdacht, dass ein Tier Pflanzenteile gefressen hat, wenden Sie sich an Ihre Tierärztin, Ihren Tierarzt oder eine Tierklinik.

Dieses Werkzeug stellt keine sichere Diagnose und empfiehlt weder Mittel noch Dosierungen. Bei starkem oder wiederkehrendem Befall wenden Sie sich an eine Gärtnerei oder einen Fachbetrieb.

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