Sonnenbrand (direkte Sonne)
Der Missouri Botanical Garden schreibt, dass Spathiphyllum vom Waldboden des tropischen Mittelamerikas und Südostasiens stammt; für das Licht nennt er Halbschatten bis Vollschatten und verlangt: „Stellen Sie die Pflanze nicht in die direkte Sonne.“ Dieselbe Einrichtung führt direkte Sonne unter den Ursachen brauner Blattspitzen: Bei niedriger Luftfeuchtigkeit überhitzen die Blätter, trocknen aus und werden braun oder gelb.
Was Sie tun können
- Nehmen Sie die Pflanze aus der direkten Sonne; die Quelle schreibt, dass sie helles, gefiltertes Licht bevorzugt.
- Gewöhnen Sie die Pflanze schrittweise an einen neuen Standort: Der Missouri Botanical Garden verlangt bei deutlich anderem Lichtniveau einen Umzug in Etappen, weil eine nicht abgeschlossene Akklimatisierung Symptome wie Blattfall und braune Blattspitzen hervorruft.
- Verbrannte Stellen bleiben; warten Sie auf neue, gesunde Blätter.
Der Missouri Botanical Garden nennt für diese Art am Tag 20 bis 29 °C (in der Quelle 68 bis 85 °F) und verlangt nachts etwa 5 °C (10 °F) weniger. Derselbe Eintrag bezeichnet den Bereich zwischen 13 und 4 °C (55 bis 40 °F) als „deutlich wachstumshemmend“; längere Zeit unter 4 °C (40 °F) schädigt Blätter, Stängel und Wurzeln. Licht: Die Quelle nennt Halbschatten bis Vollschatten; die Pflanze kommt mit wenig Licht zurecht, bevorzugt aber helles, gefiltertes Licht und gehört nicht in die direkte Sonne. Wasser: Die Erde soll gleichmäßig feucht sein, nicht durchnässt; zwischen den Wassergaben darf sie abtrocknen, die Quelle verlangt aber, die Pflanze nicht welken zu lassen. Topf: Derselbe Eintrag nennt einen großen Topf, in dem die Pflanze etwas eng steht, und als Zeitpunkt zum Umtopfen bei Bedarf den Februar oder März. ⚠ Die Quellen ordnen die Ursachen brauner Blattspitzen nicht nach Häufigkeit, sondern führen sie in einer einzigen Liste auf; diese Seite stellt daher keine Rangfolge auf. Halten Sie die Pflanze außer Reichweite von Katzen und Hunden: Nach dem Eintrag der ASPCA ist Spathiphyllum für beide giftig, verantwortlich sind unlösliche Kalziumoxalate. Besteht der Verdacht, dass ein Tier Pflanzenteile gefressen hat, wenden Sie sich an Ihre Tierärztin, Ihren Tierarzt oder eine Tierklinik.
Dieses Werkzeug stellt keine sichere Diagnose und empfiehlt weder Mittel noch Dosierungen. Bei starkem oder wiederkehrendem Befall wenden Sie sich an eine Gärtnerei oder einen Fachbetrieb.