Vergilben durch ein Ungleichgewicht beim Gießen
Der Missouri Botanical Garden führt sowohl zu häufiges als auch zu geringes Gießen unter den Ursachen von Blattschäden und schreibt, dass diese Schäden als Braunwerden, Vergilben oder Blattfall auftreten. Vergilben mehrere Blätter gleichzeitig, prüft man deshalb zuerst die Wasserversorgung.
Was Sie tun können
- Prüfen Sie die Erde und das Gewicht des Topfes.
- Ist beides nass und schwer, liegt zu viel Wasser vor: Folgen Sie den Schritten im Zweig Wurzelfäule.
- Ist beides trocken und leicht, hat die Pflanze Durst: Gießen Sie und schütten Sie das abgelaufene Wasser weg.
- Gießen Sie künftig, wenn die obere Erdschicht abgetrocknet ist; die Quelle lässt das Abtrocknen ausdrücklich zu, verlangt aber, die Pflanze nicht welken zu lassen.
Der Missouri Botanical Garden nennt für diese Art am Tag 20 bis 29 °C (in der Quelle 68 bis 85 °F) und verlangt nachts etwa 5 °C (10 °F) weniger. Derselbe Eintrag bezeichnet den Bereich zwischen 13 und 4 °C (55 bis 40 °F) als „deutlich wachstumshemmend“; längere Zeit unter 4 °C (40 °F) schädigt Blätter, Stängel und Wurzeln. Licht: Die Quelle nennt Halbschatten bis Vollschatten; die Pflanze kommt mit wenig Licht zurecht, bevorzugt aber helles, gefiltertes Licht und gehört nicht in die direkte Sonne. Wasser: Die Erde soll gleichmäßig feucht sein, nicht durchnässt; zwischen den Wassergaben darf sie abtrocknen, die Quelle verlangt aber, die Pflanze nicht welken zu lassen. Topf: Derselbe Eintrag nennt einen großen Topf, in dem die Pflanze etwas eng steht, und als Zeitpunkt zum Umtopfen bei Bedarf den Februar oder März. ⚠ Die Quellen ordnen die Ursachen brauner Blattspitzen nicht nach Häufigkeit, sondern führen sie in einer einzigen Liste auf; diese Seite stellt daher keine Rangfolge auf. Halten Sie die Pflanze außer Reichweite von Katzen und Hunden: Nach dem Eintrag der ASPCA ist Spathiphyllum für beide giftig, verantwortlich sind unlösliche Kalziumoxalate. Besteht der Verdacht, dass ein Tier Pflanzenteile gefressen hat, wenden Sie sich an Ihre Tierärztin, Ihren Tierarzt oder eine Tierklinik.
Dieses Werkzeug stellt keine sichere Diagnose und empfiehlt weder Mittel noch Dosierungen. Bei starkem oder wiederkehrendem Befall wenden Sie sich an eine Gärtnerei oder einen Fachbetrieb.