Trockenheit (austrocknende Erde)
Der Missouri Botanical Garden verlangt für diese Art eine gleichmäßig feuchte, aber nicht durchnässte Erde. Zwischen den Wassergaben darf die Erde abtrocknen, „aber lassen Sie die Pflanze nicht welken“, schreibt die Quelle wörtlich. Hängende Blätter sind also die sichtbare Reaktion auf Trockenheit; die Quelle nennt sie nicht als Gießsignal, sondern als Grenze, die nicht überschritten werden soll.
Was Sie tun können
- Gießen Sie, wenn die obere Erdschicht abgetrocknet ist. Dieselbe Einrichtung verlangt, dass bei jeder Wassergabe etwas Wasser aus dem Topf abläuft und nach 10 bis 15 Minuten Ablaufzeit weggeschüttet wird; wird dieses Wasser wieder vom Substrat aufgesogen, führt das zu Blattproblemen und zu Wurzelfäule.
- Drückt die Erde das Wasser ab, gießen Sie von unten: Der Missouri Botanical Garden schreibt, dass Spathiphyllum mit Anstaubewässerung sehr gut zurechtkommt.
- Verwenden Sie zimmerwarmes Wasser. Dieselbe Einrichtung hält gesondert fest, dass sehr kaltes Gießwasser Probleme an Blättern und Blüten verursacht.
- Warten Sie nicht, bis die Pflanze vor Trockenheit hängt. Die Quelle führt auch zu geringes Gießen unter den Ursachen brauner Blattspitzen und ergänzt, dass stark ausgetrocknete Zimmerpflanzen durch lösliche Salze Schaden nehmen können und dass unter diesen Bedingungen Spinnmilben explosionsartig zunehmen.
Der Missouri Botanical Garden nennt für diese Art am Tag 20 bis 29 °C (in der Quelle 68 bis 85 °F) und verlangt nachts etwa 5 °C (10 °F) weniger. Derselbe Eintrag bezeichnet den Bereich zwischen 13 und 4 °C (55 bis 40 °F) als „deutlich wachstumshemmend“; längere Zeit unter 4 °C (40 °F) schädigt Blätter, Stängel und Wurzeln. Licht: Die Quelle nennt Halbschatten bis Vollschatten; die Pflanze kommt mit wenig Licht zurecht, bevorzugt aber helles, gefiltertes Licht und gehört nicht in die direkte Sonne. Wasser: Die Erde soll gleichmäßig feucht sein, nicht durchnässt; zwischen den Wassergaben darf sie abtrocknen, die Quelle verlangt aber, die Pflanze nicht welken zu lassen. Topf: Derselbe Eintrag nennt einen großen Topf, in dem die Pflanze etwas eng steht, und als Zeitpunkt zum Umtopfen bei Bedarf den Februar oder März. ⚠ Die Quellen ordnen die Ursachen brauner Blattspitzen nicht nach Häufigkeit, sondern führen sie in einer einzigen Liste auf; diese Seite stellt daher keine Rangfolge auf. Halten Sie die Pflanze außer Reichweite von Katzen und Hunden: Nach dem Eintrag der ASPCA ist Spathiphyllum für beide giftig, verantwortlich sind unlösliche Kalziumoxalate. Besteht der Verdacht, dass ein Tier Pflanzenteile gefressen hat, wenden Sie sich an Ihre Tierärztin, Ihren Tierarzt oder eine Tierklinik.
Dieses Werkzeug stellt keine sichere Diagnose und empfiehlt weder Mittel noch Dosierungen. Bei starkem oder wiederkehrendem Befall wenden Sie sich an eine Gärtnerei oder einen Fachbetrieb.