Schädlinge (Wollläuse / Schildläuse / Spinnmilben) · Forellenbegonie
An der Forellenbegonie können watteartige weiße Nester (Wollläuse), klebrige Rückstände hinterlassende Schildläuse und bei trockener Luft feine Gespinste mit sprenkeliger Aufhellung (Spinnmilben) auftreten. ⚠ Im Eintrag der NC State Extension zu dieser Gattung gibt es keine Rubrik zu Schädlingen; diese Seite beansprucht weder Vollständigkeit noch eine Rangfolge.
Was Sie tun können
- Stellen Sie die Pflanze getrennt von den anderen auf; kontrollieren Sie Blattunterseiten und Stängelknoten regelmäßig (tragen Sie Handschuhe).
- Nehmen Sie sichtbare Schädlinge vorsichtig herunter; wischen Sie die Blätter mit einem nur leicht feuchten Tuch ab, ohne sie nass stehen zu lassen.
- Bei starkem oder wiederkehrendem Befall fragen Sie in einer Gärtnerei nach; halten Sie neue Pflanzen zwei bis vier Wochen in Quarantäne.
⚠ Im Eintrag der NC State Extension zu dieser Gattung steht keine SPANNE für die Raumtemperatur; die einzige Zahl, die sie nennt, ist eine Untergrenze: Die Pflanzen vertragen keine Kälte unter 13 °C (in der Quelle 55 °F). Diese Seite nennt keine Spanne. Luftfeuchtigkeit: Dieselbe Quelle schreibt, dass die Pflanzen über 75 Prozent Luftfeuchtigkeit brauchen und zurückgehen, wenn die Feuchte zu niedrig ist. Licht: tiefer Schatten bis Halbschatten. Wasser: Dieselbe Quelle schreibt, zu viel Wasser zu vermeiden, weil Begonien sehr anfällig für Wurzelfäule sind; geben Sie das Wasser an der Basis der Pflanze und machen Sie die Blätter nicht nass. Tragen Sie bei der Arbeit an der Pflanze Handschuhe: Derselbe Eintrag setzt das Feld Kontaktdermatitis auf Ja, nennt als giftigen Bestandteil lösliche Calciumoxalate und schreibt, dass der giftigste Teil die unterirdischen Wurzeln sind.
Dieses Werkzeug stellt keine sichere Diagnose und empfiehlt weder Mittel noch Dosierungen. Bei starkem oder wiederkehrendem Befall wenden Sie sich an eine Gärtnerei oder einen Fachbetrieb.