Sonnenbrand (Fleck genau an der Sonnenstelle)
Die Geigenfeige will helles, aber indirektes Licht. Die NYBG schreibt, die Pflanze gehöre in den hellsten Raum der Wohnung, aber weit genug vom Fenster entfernt, dass die direkten Sonnenstrahlen sie nicht treffen. Direkte Strahlen, besonders die Mittagssonne, hinterlassen genau an der getroffenen Stelle trockene braune Brandflecken.
Was Sie tun können
- Nehmen Sie die Pflanze aus den direkten Sonnenstrahlen; stellen Sie sie in den hellsten Raum, aber etwas vom Fenster abgerückt, oder dämpfen Sie das Licht mit einem dünnen Vorhang.
- Gewöhnen Sie sie schrittweise an, wenn Sie sie aus dem Schatten in helleres Licht stellen.
- Verbrannte Stellen kommen nicht zurück; ein stark geschädigtes Blatt können Sie mit einem sauberen Werkzeug abnehmen.
Dieser Hinweis gilt für die gleichmäßige Zimmertemperatur, die die NYBG nennt: 18 bis 24 °C (in der Quelle 65 bis 75 °F), bei guter Luftbewegung und hellem indirektem Licht; je nach Wohnung und Jahreszeit verschiebt er sich. Für die Luftfeuchtigkeit nennt die NYBG eine Schwelle: über 40 % genügt, um braune Blattspitzen zu verhindern. Bei der Geigenfeige gelten zwei goldene Regeln: Suchen Sie ihr einen dauerhaften Platz und stellen Sie sie nicht um (die NYBG schreibt, die Art reagiere sehr empfindlich auf Temperaturwechsel und antworte mit Blattfall), und gießen Sie nicht zu viel; dieselbe Quelle nennt zu viel Wasser eine der häufigsten Ursachen dafür, dass Feigen eingehen. Gießen Sie, sobald die obersten 5 Zentimeter der Erde (in der Quelle zwei Zoll) abgetrocknet sind.
Dieses Werkzeug stellt keine sichere Diagnose und empfiehlt weder Mittel noch Dosierungen. Bei starkem oder wiederkehrendem Befall wenden Sie sich an eine Gärtnerei oder einen Fachbetrieb.