Algen im Gefäß
Licht und Nährstoffe lassen im stehenden Wasser grüne Algen entstehen. Sie sind harmlos, machen das Gefäß aber unansehnlich und verderben das Wasser. Weil der Glücksbambus im Wasser steht, kommen Algen häufig vor. ⚠ Wie stark sich ein durchsichtiges oder ein undurchsichtiges Gefäß auf die Algen auswirkt, messen die Quellen nicht; diese Seite nennt deshalb keinen Wert.
Was Sie tun können
- Gießen Sie das Wasser ab, reinigen Sie Gefäß und Kiesel gründlich und füllen Sie frisches Wasser ein.
- Steht ein durchsichtiges Gefäß in der direkten Sonne, stellen Sie es an einen Platz mit weniger Licht; geben Sie weniger Nährstoff.
- Ein mattes statt eines durchsichtigen Gefäßes hält das Licht ab; ⚠ da die Quellen die Wirkung nicht messen, nennt diese Seite dazu keine Angabe.
Dieser Hinweis gilt für eine normale Wohnung mit hellem, indirektem Licht; je nach Wohnung und Jahreszeit verschiebt er sich. ⚠ Im Eintrag der NC State Extension zu dieser Art steht weder eine Spanne für die Raumtemperatur noch ein Wert für die Luftfeuchtigkeit; diese Seite nennt deshalb beides nicht. Was die Quelle angibt, ist dies: Licht von gesprenkeltem Licht bis tiefem Schatten, langsame Wuchsgeschwindigkeit, chlorfreies Wasser und ein wöchentlicher Wasserwechsel. Beim Glücksbambus machen drei Dinge Probleme: Fluorid im Leitungswasser (nach dem Gattungseintrag vergilben die Blattspitzen), direkte Sonne (das Blatt verbrennt) und nicht gewechseltes, abgestandenes Wasser (Wurzeln und Halm faulen). Gegen Chlor reicht es, das Wasser stehen zu lassen: Aus stehendem Wasser entweicht das Chlor. Fluorid entweicht dagegen nicht, es bleibt als Ion im Wasser; nehmen Sie gegen Fluorid destilliertes, fluoridfreies Wasser oder Regenwasser.
Dieses Werkzeug stellt keine sichere Diagnose und empfiehlt weder Mittel noch Dosierungen. Bei starkem oder wiederkehrendem Befall wenden Sie sich an eine Gärtnerei oder einen Fachbetrieb.