Schädlinge (Wollläuse / Spinnmilben) · Glücksbambus
Am Glücksbambus können watteartige weiße Nester (Wollläuse) und bei trockener Luft feine Gespinste mit sprenkeliger Aufhellung (Spinnmilben) auftreten. ⚠ Im Eintrag der NC State Extension zu dieser Art gibt es keine Rubrik zu Schädlingen; diese Seite gibt deshalb weder eine artspezifische Schädlingsliste noch eine Rangfolge.
Was Sie tun können
- Stellen Sie die Pflanze getrennt von den anderen auf; kontrollieren Sie Halme und Blätter regelmäßig.
- Wischen Sie Blätter und Halme mit einem feuchten Tuch ab; nehmen Sie sichtbare Schädlinge vorsichtig herunter.
- Bei starkem oder wiederkehrendem Befall fragen Sie in einer Gärtnerei nach; halten Sie neue Pflanzen zwei bis vier Wochen in Quarantäne.
Dieser Hinweis gilt für eine normale Wohnung mit hellem, indirektem Licht; je nach Wohnung und Jahreszeit verschiebt er sich. Was die Quelle angibt, ist dies: Licht von gesprenkeltem Licht bis tiefem Schatten, langsame Wuchsgeschwindigkeit, chlorfreies Wasser und ein wöchentlicher Wasserwechsel. Beim Glücksbambus machen drei Dinge Probleme: Fluorid im Leitungswasser (nach dem Gattungseintrag vergilben die Blattspitzen), direkte Sonne (das Blatt verbrennt) und nicht gewechseltes, abgestandenes Wasser (Wurzeln und Halm faulen). Gegen Chlor reicht es, das Wasser stehen zu lassen: Aus stehendem Wasser entweicht das Chlor. Fluorid entweicht dagegen nicht, es bleibt als Ion im Wasser; nehmen Sie gegen Fluorid destilliertes, fluoridfreies Wasser oder Regenwasser.
Dieses Werkzeug stellt keine sichere Diagnose und empfiehlt weder Mittel noch Dosierungen. Bei starkem oder wiederkehrendem Befall wenden Sie sich an eine Gärtnerei oder einen Fachbetrieb.