Sonnenbrand (direkte Sonne) · Glücksbambus
Der Glücksbambus ist für direkte Sonne nicht geeignet; die NC State Extension nennt für diese Art gesprenkeltes Licht (den ganzen Tag durch das Kronendach gefiltert) bis tiefen Schatten (weniger als 2 Stunden direkte Sonne am Tag). Starkes Licht hinterlässt an Blättern und Halm blasse, gelbe oder braune Brandstellen.
Was Sie tun können
- Nehmen Sie die Pflanze aus der direkten Sonne und stellen Sie sie in helles, aber indirektes Licht, oder mildern Sie das Licht mit einem dünnen Vorhang.
- Gewöhnen Sie sie schrittweise an, wenn Sie sie aus dem Schatten in die Sonne stellen.
- Verbrannte Stellen kommen nicht zurück; ein stark geschädigtes Blatt können Sie sauber abnehmen.
Dieser Hinweis gilt für eine normale Wohnung mit hellem, indirektem Licht; je nach Wohnung und Jahreszeit verschiebt er sich. Was die Quelle angibt, ist dies: Licht von gesprenkeltem Licht bis tiefem Schatten, langsame Wuchsgeschwindigkeit, chlorfreies Wasser und ein wöchentlicher Wasserwechsel. Beim Glücksbambus machen drei Dinge Probleme: Fluorid im Leitungswasser (nach dem Gattungseintrag vergilben die Blattspitzen), direkte Sonne (das Blatt verbrennt) und nicht gewechseltes, abgestandenes Wasser (Wurzeln und Halm faulen). Gegen Chlor reicht es, das Wasser stehen zu lassen: Aus stehendem Wasser entweicht das Chlor. Fluorid entweicht dagegen nicht, es bleibt als Ion im Wasser; nehmen Sie gegen Fluorid destilliertes, fluoridfreies Wasser oder Regenwasser.
Dieses Werkzeug stellt keine sichere Diagnose und empfiehlt weder Mittel noch Dosierungen. Bei starkem oder wiederkehrendem Befall wenden Sie sich an eine Gärtnerei oder einen Fachbetrieb.