Zu viel Wasser / Rhizomfäule
Die wasserspeichernden Rhizome und Wurzeln faulen in dauerhaft nasser Erde; die Anzeichen sind ein Vergilben von unten nach oben, weiche und wässrige Stiele, Erschlaffen trotz feuchter Erde und braune, weiche Rhizome. Schreitet es fort, wird der betroffene Teil breiig. ⚠ Eine Rangfolge der Todesursachen nennen die Quellen nicht; diese Seite bezeichnet zu viel Wasser nicht als einzige oder nahezu einzige Todesursache.
Was Sie tun können
- Hören Sie mit dem Gießen auf; warten Sie, bis die Erde durch und durch vollständig abgetrocknet ist. Lassen Sie kein Wasser im Untersetzer stehen.
- Nehmen Sie die Pflanze heraus und sehen Sie sich das Rhizom an: Harte, pralle Teile sind gesund; braune, weiche und wässrige Teile schneiden Sie mit einem sauberen (mit Alkohol abgewischten) Messer ab (tragen Sie Handschuhe).
- Sichern Sie die Pflanze über Stecklinge von gesunden Stielen oder Blättern (die Glücksfeder vermehrt sich langsam, aber leicht).
- Setzen Sie sie in frische, gut abziehende, mit Perlit gemischte Erde in einen Topf mit Abzugsloch; gießen Sie danach deutlich seltener.
Der New York Botanical Garden nennt für diese Pflanze 21 bis 29 °C (in der Quelle 70 bis 85 °F); je nach Wohnung und Jahreszeit verschiebt sich das. Bei der Glücksfeder gilt die praktische Regel: Sind Sie unsicher, gießen Sie nicht; gießen Sie erst, wenn die Erde durch und durch vollständig abgetrocknet ist. ⚠ Eine Rangfolge der Todesursachen nennen die Quellen nicht; diese Seite bezeichnet zu viel Wasser nicht als einzige oder nahezu einzige Todesursache. Waschen Sie sich nach der Arbeit an der Pflanze die Hände; alle Teile der Pflanze sind giftig. ⚠ Hinweis: Die ASPCA führt keinen Eintrag zu Zamioculcas; die Angaben dieser Seite zu Haustieren stützen sich nicht auf die ASPCA.
Dieses Werkzeug stellt keine sichere Diagnose und empfiehlt weder Mittel noch Dosierungen. Bei starkem oder wiederkehrendem Befall wenden Sie sich an eine Gärtnerei oder einen Fachbetrieb.