Zu wenig Wasser (selten) · Glücksfeder

Weil die Glücksfeder sehr trockenheitsverträglich ist, ist zu wenig Wasser selten das Problem; bei sehr langem Wassermangel werden die Blattspitzen trocken und brüchig, die Blätter können hängen oder sich einrollen, und die Rhizome können schrumpfen.

Was Sie tun können

  1. Durchfeuchten Sie die Erde gründlich mit reichlich Wasser und gießen Sie den Überschuss ab; die Glücksfeder erholt sich meist.
  2. Gießen Sie danach, wenn die Erde vollständig abgetrocknet ist. ⚠ Für den Gießabstand nennen die Quellen keine Tageszahl, und diese Seite nennt deshalb auch keine.
  3. Kommt das Vergilben zusammen mit weichen Stielen und nasser Erde vor, ist es nicht zu wenig, sondern zu viel Wasser; sehen Sie sich Erde und Rhizom an.

Der New York Botanical Garden nennt für diese Pflanze 21 bis 29 °C (in der Quelle 70 bis 85 °F); je nach Wohnung und Jahreszeit verschiebt sich das. Bei der Glücksfeder gilt die praktische Regel: Sind Sie unsicher, gießen Sie nicht; gießen Sie erst, wenn die Erde durch und durch vollständig abgetrocknet ist. ⚠ Eine Rangfolge der Todesursachen nennen die Quellen nicht; diese Seite bezeichnet zu viel Wasser nicht als einzige oder nahezu einzige Todesursache. Waschen Sie sich nach der Arbeit an der Pflanze die Hände; alle Teile der Pflanze sind giftig. ⚠ Hinweis: Die ASPCA führt keinen Eintrag zu Zamioculcas; die Angaben dieser Seite zu Haustieren stützen sich nicht auf die ASPCA.

Dieses Werkzeug stellt keine sichere Diagnose und empfiehlt weder Mittel noch Dosierungen. Bei starkem oder wiederkehrendem Befall wenden Sie sich an eine Gärtnerei oder einen Fachbetrieb.

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