Zu viel Wasser / Wurzel- und Herzfäule

Anders als die Vorstellung von einer feuchtigkeitsliebenden Pflanze nahelegt, fault die Grünlilie in nasser Erde. Bei dauerhafter Nässe faulen die Wurzeln und das Herz (die Basis, aus der die Blätter kommen); die Anzeichen sind Vergilben, muffiger Geruch, ein weiches Herz und dauerhaft braune Spitzen. Auch der braune Streifen in der Blattmitte kommt meist vom Übergießen im Winter.

Was Sie tun können

  1. Gießen Sie weniger; warten Sie, bis die oberen 2 bis 5 Zentimeter der Erde abgetrocknet sind. Lassen Sie kein Wasser im Untersetzer stehen.
  2. Sind Wurzeln oder Herz weich und braun: Nehmen Sie die Pflanze heraus, schneiden Sie die faulen Teile mit einem sauberen Werkzeug ab, lüften Sie die gesunden Wurzeln und setzen Sie sie in frische, gut abziehende Erde.
  3. Gießen Sie im Winter deutlich weniger; die NC State Extension schreibt ausdrücklich, im Winter das Gießen zu reduzieren (die Erde trocknet langsamer, das Fäulnisrisiko steigt).
  4. Die verdickten Wurzeln speichern Wasser; ein Nass-Trocken-Rhythmus passt zu dieser Pflanze.

⚠ Im Eintrag der NC State Extension zu dieser Art steht keine SPANNE für die Raumtemperatur; die einzige Zahl, die sie nennt, ist eine Untergrenze: Halten Sie die Temperatur über 7 °C (in der Quelle 45 °F). Diese Seite nennt keine Spanne. Luftfeuchtigkeit: Dieselbe Quelle nennt mittlere Luftfeuchtigkeit als bevorzugtes Niveau und hält die Pflanze für verträglich gegenüber trockenen Bedingungen. Licht: mittleres Licht wird bevorzugt, tiefer Schatten wird vertragen, direkte Sonne nicht. Bei der Grünlilie gibt es zwei praktische Punkte: auf destilliertes Wasser oder Regenwasser überzugehen (die NC State Extension führt das Verbrennen der Spitzen auf Chlor und Fluorid im Leitungswasser zurück) und die Pflanze nicht in nasser Erde stehen zu lassen. Leitungswasser über Nacht stehen zu lassen ist eine halbe Lösung: Das Chlor entweicht, das Fluorid bleibt als Ion im Wasser. Im Winter gießen Sie weniger.

Dieses Werkzeug stellt keine sichere Diagnose und empfiehlt weder Mittel noch Dosierungen. Bei starkem oder wiederkehrendem Befall wenden Sie sich an eine Gärtnerei oder einen Fachbetrieb.

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