Kälte / Zugluft (Blattfall und Flecken)
Kalte Zugluft, plötzliche Temperaturwechsel und die trockene Wärme neben einem Heizkörper setzen den Gummibaum unter Stress; die Folge sind Blattfall und braune Flecken oder Vertrocknen an den Blättern. Die Clemson Extension nennt für diese Art als ideale Temperaturen nachts 16 bis 18 °C (in der Quelle 60 bis 65 °F) und tagsüber 24 bis 27 °C (75 bis 80 °F) und schreibt, Temperaturen unter 13 °C (55 °F), plötzliche Temperaturstürze und kalte Zugluft zu vermeiden.
Was Sie tun können
- Stellen Sie die Pflanze weg von kaltem Fensterglas, von Zugluft und vom Auslass der Heizung oder Klimaanlage.
- Halten Sie die Temperatur gleichmäßig. Die Clemson Extension nennt für diese Art als ideale Temperaturen nachts 16 bis 18 °C und tagsüber 24 bis 27 °C und schreibt, Temperaturen unter 13 °C zu vermeiden.
- Nehmen Sie geschädigte Blätter mit einem sauberen Werkzeug ab (tragen Sie Handschuhe); ist die Umgebung wieder gleichmäßig, kommt der neue Austrieb gesund nach.
Die Clemson Extension nennt für diese Art als ideale Temperaturen nachts 16 bis 18 °C (in der Quelle 60 bis 65 °F) und tagsüber 24 bis 27 °C (75 bis 80 °F) und schreibt, Temperaturen unter 13 °C (55 °F), plötzliche Temperaturstürze und kalte Zugluft zu vermeiden. Licht: Dieselbe Quelle schreibt, dass Gummibäume helles Licht bevorzugen, aber an schwaches Licht anpassungsfähig sind, und nennt als besten Platz das Morgenlicht eines Ostfensters; die NC State Extension nennt gesprenkeltes Licht bis Halbschatten. Luftfeuchtigkeit: Die Clemson Extension schreibt, dass sie feuchte Verhältnisse bevorzugen, aber die in Wohnungen übliche trockene Luft vertragen; ⚠ ein Prozentwert steht in den Quellen nicht. Gießen: gründlich gießen, die Erde zwischen den Wassergaben aber leicht antrocknen lassen. Dünger: Dieselbe Quelle gibt während des aktiven Wachstums im Frühjahr und Sommer alle zwei Wochen einen wasserlöslichen Zimmerpflanzendünger. ⚠ Eine Rangfolge der Todesursachen nennen die Quellen nicht; diese Seite bezeichnet zu viel Wasser nicht als häufigste Todesursache. Sicherheit: Die Seite der NC State Extension kennzeichnet diese Art als Problem für Katzen, Hunde UND PFERDE; tragen Sie beim Schneiden Handschuhe, der Milchsaft reizt.
Dieses Werkzeug stellt keine sichere Diagnose und empfiehlt weder Mittel noch Dosierungen. Bei starkem oder wiederkehrendem Befall wenden Sie sich an eine Gärtnerei oder einen Fachbetrieb.