Zu wenig Wasser

Trocknet die Erde zu stark aus, vergilben die Blätter (überall), die Ränder vertrocknen und die Pflanze erschlafft. Der Gummibaum verträgt zu wenig Wasser besser als zu viel, mag aber auch keine dauerhafte Trockenheit.

Was Sie tun können

  1. Durchfeuchten Sie die Erde gründlich mit reichlich Wasser und gießen Sie den Überschuss ab; die Pflanze erholt sich meist.
  2. Gießen Sie danach regelmäßig. Die Clemson Extension schreibt für diese Art, gründlich zu gießen, die Erde zwischen den Wassergaben aber leicht antrocknen zu lassen, bis sie sich beim Berühren trocken anfühlt.
  3. Kommt das Vergilben zusammen mit nasser Erde und weichen Trieben vor, ist es nicht zu wenig, sondern zu viel Wasser; sehen Sie sich die Erde an.

Die Clemson Extension nennt für diese Art als ideale Temperaturen nachts 16 bis 18 °C (in der Quelle 60 bis 65 °F) und tagsüber 24 bis 27 °C (75 bis 80 °F) und schreibt, Temperaturen unter 13 °C (55 °F), plötzliche Temperaturstürze und kalte Zugluft zu vermeiden. Licht: Dieselbe Quelle schreibt, dass Gummibäume helles Licht bevorzugen, aber an schwaches Licht anpassungsfähig sind, und nennt als besten Platz das Morgenlicht eines Ostfensters; die NC State Extension nennt gesprenkeltes Licht bis Halbschatten. Luftfeuchtigkeit: Die Clemson Extension schreibt, dass sie feuchte Verhältnisse bevorzugen, aber die in Wohnungen übliche trockene Luft vertragen; ⚠ ein Prozentwert steht in den Quellen nicht. Gießen: gründlich gießen, die Erde zwischen den Wassergaben aber leicht antrocknen lassen. Dünger: Dieselbe Quelle gibt während des aktiven Wachstums im Frühjahr und Sommer alle zwei Wochen einen wasserlöslichen Zimmerpflanzendünger. ⚠ Eine Rangfolge der Todesursachen nennen die Quellen nicht; diese Seite bezeichnet zu viel Wasser nicht als häufigste Todesursache. Sicherheit: Die Seite der NC State Extension kennzeichnet diese Art als Problem für Katzen, Hunde UND PFERDE; tragen Sie beim Schneiden Handschuhe, der Milchsaft reizt.

Dieses Werkzeug stellt keine sichere Diagnose und empfiehlt weder Mittel noch Dosierungen. Bei starkem oder wiederkehrendem Befall wenden Sie sich an eine Gärtnerei oder einen Fachbetrieb.

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