Natürliches Vertrocknen der unteren Blätter (kein Problem)

Dass hin und wieder die untersten, ältesten Blätter vertrocknen und einschrumpfen, ist normal; die Pflanze gibt alte Blätter auf und steckt ihre Kraft in neue. Die Haworthia erneuert ihre Blätter von außen nach innen; dass der unterste Kranz vertrocknet und papierartig wird, ist bei dieser Art zu erwarten.

Was Sie tun können

  1. Vertrocknet nur hin und wieder ein altes Blatt ganz unten und wirkt die Pflanze insgesamt kräftig, ist nichts zu tun.
  2. Das vertrocknete Blatt können Sie vorsichtig abnehmen.
  3. Werden viele Blätter gleichzeitig weich und glasig und ist die Erde nass, ist das nicht natürlich; prüfen Sie dann, ob zu viel gegossen wurde.

Dieser Hinweis gilt für eine normale Wohnung mit hellem, indirektem Licht; je nach Wohnung und Jahreszeit verschiebt er sich. ⚠ Eine Temperaturspanne und einen Wert für die Luftfeuchtigkeit nennen die Quellen für diese Art nicht, und diese Seite nennt deshalb auch keine. Bei der Haworthia gelten zwei praktische Regeln: Gießen Sie nicht zu viel (die Iowa State University Extension nennt als beste Vorbeugung den Nass-Trocken-Rhythmus: die Erde vollständig durchfeuchten und dann vollständig abtrocknen lassen; der Topf braucht ein Abzugsloch) und lassen Sie kein Wasser in die Mitte der Rosette gelangen.

Dieses Werkzeug stellt keine sichere Diagnose und empfiehlt weder Mittel noch Dosierungen. Bei starkem oder wiederkehrendem Befall wenden Sie sich an eine Gärtnerei oder einen Fachbetrieb.

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