Schädlinge (Spinnmilben / Wollläuse / Schildläuse) · Kroton
Der Kroton neigt bei trockener Luft stark zu Spinnmilben (feine Gespinste, gesprenkeltes Vergilben); daneben können watteartige weiße Nester (Wollläuse) und klebrige Rückstände hinterlassende Schildläuse auftreten.
Was Sie tun können
- Stellen Sie die Pflanze getrennt von den anderen auf; kontrollieren Sie Blattunterseiten und Triebe regelmäßig (tragen Sie Handschuhe).
- Nehmen Sie sichtbare Schädlinge vorsichtig herunter; wischen Sie die Blätter mit einem feuchten Tuch ab und lassen Sie die Luft nicht zu trocken werden (trockene Luft ruft Spinnmilben).
- Bei starkem oder wiederkehrendem Befall fragen Sie in einer Gärtnerei nach; halten Sie neue Pflanzen zwei bis vier Wochen in Quarantäne.
Dieser Hinweis gilt für eine normale Wohnung; je nach Wohnung und Jahreszeit verschiebt er sich. ⚠ Eine ideale Temperaturspanne nennen die Quellen nicht; die NC State Extension nennt nur eine Grenze: Holen Sie die Pflanze herein, bevor die Temperatur auf etwa 10 °C fällt (in der Quelle 50 °F). Licht: Dieselbe Quelle ordnet die Art den Stufen volle Sonne (sechs oder mehr Stunden direkte Sonne am Tag) und Halbschatten (zwei bis sechs Stunden) zu, sie will also viel Licht. Luftfeuchtigkeit: Dieselbe Quelle nennt eine NIEDRIGE bis MITTLERE relative Luftfeuchtigkeit. Entscheidend ist beim Kroton ein gleichmäßiger Standort: Ein plötzlicher Wechsel von Platz, Licht oder Temperatur kostet Blätter. Gießen: Dieselbe Quelle schreibt von Frühjahr bis Herbst reichlich und im Winter sparsam.
Dieses Werkzeug stellt keine sichere Diagnose und empfiehlt weder Mittel noch Dosierungen. Bei starkem oder wiederkehrendem Befall wenden Sie sich an eine Gärtnerei oder einen Fachbetrieb.