Keine Schlitze, zu wenig Licht
Die UW-Madison Extension schreibt ausdrücklich, dass die Pflanze bei unzureichendem Licht KEINE Blattlöcher entwickelt. Ist die Pflanze ausgewachsen und bildet trotzdem glatte Blätter, sieht man zuerst beim Licht nach. ⚠ Die Quellen bezeichnen das nicht als einzigen oder nahezu einzigen Grund; diese Seite gibt keinen Grad der Gewissheit an.
Was Sie tun können
- Stellen Sie die Pflanze an einen helleren Platz. ⚠ Beim Licht sagen zwei Einrichtungen nicht dasselbe, und diese Seite führt es nicht zusammen: Die Penn State Extension will helles Licht, aber KEINE direkte Sonne; die UW-Madison Extension schreibt, im Sommer sei helles Licht und im WINTER direkte Sonne am besten.
- Ist der Raum dunkel, helfen Sie mit einer Pflanzenlampe nach.
- Fügen Sie eine Kletterhilfe hinzu; die Penn State Extension nennt Moosstäbe, Rankgitter, Bambusstäbe und mit Sphagnum-Moos bespannte Bretter.
- Erwarten Sie die Veränderung an den neu austreibenden Blättern (alte Blätter bekommen nachträglich keine Schlitze).
Die Penn State Extension nennt für diese Art 16 bis 29 °C (in der Quelle 60 bis 85 °F) und schreibt, dass die Pflanze kalte Zugluft verabscheut; die UW-Madison Extension hält fest, dass die Pflanzen unter 10 °C (50 °F) nicht wachsen und Frost sie tötet. Luftfeuchtigkeit: Die Penn State Extension will vorzugsweise über 50 Prozent; die UW-Madison Extension nennt mittlere bis hohe Luftfeuchtigkeit und schreibt, dass die Blattränder braun werden, wenn die Luftfeuchtigkeit zu niedrig ist. ⚠ Beim Licht sagen zwei Einrichtungen nicht dasselbe, und diese Seite führt es nicht zusammen: Die Penn State Extension will helles Licht, aber KEINE direkte Sonne; die UW-Madison Extension schreibt, im Sommer sei helles Licht und im WINTER direkte Sonne am besten. Gießen: gründlich gießen und die obersten 2,5 bis 5 Zentimeter der Erde zwischen den Wassergaben abtrocknen lassen (Penn State Extension); die Erde zwischen den Wassergaben leicht abtrocknen lassen und im Winter weniger gießen (UW-Madison Extension). Erde: Die Penn State Extension nennt eine gut abziehende, erdlose Mischung, reich an organischer Substanz, mit neutralem pH-Wert (6,0 bis 8,0). ⚠ Eine Rangfolge der Todesursachen nennen die Quellen nicht; diese Seite bezeichnet zu viel Wasser nicht als häufigste Todesursache. Giftigkeit: Die Penn State Extension schreibt, dass ALLE Teile der Pflanze beim Verschlucken für Menschen und Haustiere giftig sind, mit Ausnahme der vollreifen Frucht; der giftige Stoff sind Calciumoxalat-Kristalle, also Oxalsäure.
Dieses Werkzeug stellt keine sichere Diagnose und empfiehlt weder Mittel noch Dosierungen. Bei starkem oder wiederkehrendem Befall wenden Sie sich an eine Gärtnerei oder einen Fachbetrieb.