Die Wurzeln sind gesund, das Blatt vergilbt trotzdem

Ein Vergilben bei prallen, gesunden Wurzeln kann von Kälte, von zu wenig Licht oder davon kommen, dass lange nicht gedüngt wurde. ⚠ Die Behauptung, die Phalaenopsis vergilbe unter 13 °C, steht in keiner der Quellen, und diese Zahl steht dort für etwas anderes: Die American Orchid Society nennt eine Nachttemperatur von 13 °C als im Herbst ERWÜNSCHTEN Wert, um Blütentriebe anzustoßen. Die Grenze, die die Quellen gegen Kälte nennen, ist eine andere: Der RHS schreibt, die Pflanze über 16 °C zu halten.

Was Sie tun können

  1. Prüfen Sie die Nachttemperatur und die Kälte am Fensterbrett; der RHS schreibt, die Pflanze über 16 °C (in der Quelle 60 °F) zu halten.
  2. Sorgen Sie dafür, dass sie helles, aber indirektes Licht bekommt.
  3. Wurde monatelang gar nicht gedüngt: Die American Orchid Society nennt zweimal im Monat einen stickstoffbetonten Dünger (als Beispiel 30-10-10) oder einen ausgewogenen Dünger; für die Blüte nennt sie einen phosphorbetonten Dünger (10-30-20). Der RHS schreibt, in der Wachstumszeit sparsam, aber regelmäßig zu düngen, im Winter kaum oder gar nicht, und bei jeder vierten Wassergabe ohne Dünger zu gießen, um die Salze auszuspülen.
  4. Ein langsames Vergilben des untersten Blattes kann trotzdem natürlicher Blattfall sein.

⚠ Für die Raumtemperatur geben zwei Einrichtungen zwei verschiedene Spannen an, und diese Seite führt sie nicht zusammen. Die American Orchid Society nennt tagsüber 24 bis 29 °C (in der Quelle 75 bis 85 °F), als Höchstwert 32 bis 35 °C (90 bis 95 °F) und nachts über 16 °C (60 °F). Der RHS nennt tagsüber 19 bis 30 °C (66 bis 86 °F) und nachts 16 bis 19 °C (61 bis 66 °F) und schreibt, die Pflanze über 16 °C zu halten. Luftfeuchtigkeit: Die American Orchid Society nennt 50 bis 80 Prozent. Licht: hell, aber indirekt; ein Ostfenster ist ideal, schattierte Süd- oder Westfenster sind annehmbar. Gießen: gründlich wässern und erst wieder gießen, wenn die Pflanze beinahe trocken ist (American Orchid Society); in der Wachstumszeit wöchentlich, im Winter etwas weniger (RHS). Lassen Sie die Wurzeln nie vollständig austrocknen und die Pflanze nie im Wasser stehen.

Dieses Werkzeug stellt keine sichere Diagnose und empfiehlt weder Mittel noch Dosierungen. Bei starkem oder wiederkehrendem Befall wenden Sie sich an eine Gärtnerei oder einen Fachbetrieb.

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