Zu viel Wasser / Wurzelfäule

In dauerhaft nasser Erde faulen Wurzeln und Triebbasen; die Anzeichen sind weich werdende und platzende Perlen, Abfallen, Dunkelwerden von unten und säuerlich riechende Erde. ⚠ Eine Rangfolge der Todesursachen nennen die Quellen nicht, und diese Seite nennt deshalb auch keine.

Was Sie tun können

  1. Hören Sie sofort mit dem Gießen auf und warten Sie, bis die Erde abtrocknet. Lassen Sie kein Wasser im Untersetzer stehen. Der RHS schreibt, in der Wachstumszeit (April bis September) sparsam zu gießen und das Substrat zwischen den Wassergaben austrocknen zu lassen; im Winter nur sehr wenig oder gar nicht zu gießen.
  2. Ist die Fäule fortgeschritten, ist es meist der beste Weg, ein gesundes Triebstück zu nehmen (das Schnittende abtrocknen lassen) und neu zu bewurzeln. Tragen Sie beim Schneiden Handschuhe; die NC State Extension schreibt, dass der Saft Hautreizungen und Ausschlag hervorrufen kann.
  3. Nehmen Sie eine gut abziehende Kakteen- und Sukkulentenerde und einen Topf mit Abzugsloch; der RHS empfiehlt zwei Teile torffreies, humusbasiertes Substrat mit einem Teil Gartengrit.

Der RHS nennt für diese Art 10 bis 25 °C (in der Quelle 50 bis 75 °F); je nach Wohnung und Jahreszeit verschiebt sich das. Licht: Der RHS empfiehlt helles Licht in der Nähe eines nach Osten oder Westen gerichteten Fensters und schreibt, die Pflanze in den mittleren Stunden des Tages aus der direkten Sonne zu halten, weil diese Sonne die Blätter verbrennen kann. Luftfeuchtigkeit: ⚠ Der RHS schreibt, diese Art NIEMALS zu besprühen. Gießen: in der Wachstumszeit (April bis September) sparsam gießen und das Substrat zwischen den Wassergaben austrocknen lassen; im Winter nur sehr wenig oder gar nicht. Dünger: Der RHS schreibt, in der Wachstumszeit (April bis September) einmal im Monat oder seltener zu düngen und dabei einen HALB KONZENTRIERTEN Universal-Flüssigdünger zu verwenden. Substrat: Der RHS empfiehlt zwei Teile torffreies, humusbasiertes Substrat mit einem Teil Gartengrit. ⚠ Wie anfällig die Pflanze für Wurzelfäule ist, geben die Quellen nicht an; diese Seite nennt keinen Grad der Anfälligkeit.

Dieses Werkzeug stellt keine sichere Diagnose und empfiehlt weder Mittel noch Dosierungen. Bei starkem oder wiederkehrendem Befall wenden Sie sich an eine Gärtnerei oder einen Fachbetrieb.

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