Schädlinge (Wollläuse / Schildläuse / Spinnmilben) · Philodendron
Am Philodendron können watteartige weiße Nester (Wollläuse), klebrige Rückstände hinterlassende Schildläuse und bei trockener Luft feine Gespinste mit sprenkeliger Aufhellung (Spinnmilben) auftreten. ⚠ Im Eintrag der NC State Extension zu dieser Art gibt es keine Rubrik zu Schädlingen; diese Seite beansprucht weder Vollständigkeit der Liste noch eine Rangfolge.
Was Sie tun können
- Stellen Sie die Pflanze getrennt von den anderen auf; kontrollieren Sie Blattunterseiten, Triebe und Knoten regelmäßig.
- Nehmen Sie sichtbare Schädlinge vorsichtig herunter; wischen Sie die Blätter mit einem feuchten Tuch ab (tragen Sie Handschuhe).
- Erhöhen Sie gegen Spinnmilben die Luftfeuchtigkeit; bei starkem oder wiederkehrendem Befall fragen Sie in einer Gärtnerei nach und halten Sie neue Pflanzen zwei bis vier Wochen in Quarantäne.
Was dieselbe Quelle angibt, ist dies: Licht von tiefem Schatten (weniger als 2 Stunden direkte Sonne am Tag) bis Halbschatten (2 bis 6 Stunden), Luftfeuchtigkeit MITTLERE relative Feuchte, Erde feucht und gut abziehend, Wuchsgeschwindigkeit schnell. Beim Philodendron gelten zwei praktische Regeln: Gießen Sie nicht zu viel und halten Sie die Pflanze in ihrer eigenen Lichtspanne. Tragen Sie bei der Arbeit an der Pflanze Handschuhe: Derselbe Eintrag setzt das Feld Kontaktdermatitis auf Ja und nennt als giftigen Bestandteil Calciumoxalat-Kristalle.
Dieses Werkzeug stellt keine sichere Diagnose und empfiehlt weder Mittel noch Dosierungen. Bei starkem oder wiederkehrendem Befall wenden Sie sich an eine Gärtnerei oder einen Fachbetrieb.