Kälte- oder Frostschaden

Sukkulenten vertragen keine Kälte; Frost und Temperaturen unter dem Gefrierpunkt sprengen die Zellwände. Die Blätter werden weich, glasig, dunkel und fallen ab. Der Schaden zeigt sich manchmal nicht sofort, sondern erst, wenn es wieder wärmer wird.

Was Sie tun können

  1. Bringen Sie die Pflanze sofort an einen warmen, frostfreien Platz; schützen Sie sie im Winter vor kaltem Fensterglas und vor dem Freien.
  2. Entfernen Sie gefrorene, weiche und schwarz gewordene Blätter mit einem sauberen Werkzeug.
  3. Warten Sie ab, bis sich der unbeschädigte Teil erholt. ⚠ Die Quellen nennen für diese Gruppe keine untere Temperaturgrenze, und diese Seite nennt deshalb keine Zahl.

Dieses Werkzeug gilt für verbreitete Sukkulenten; je nach Art und Jahreszeit verschiebt sich alles. ⚠ Für diese Gruppe nennen die Quellen keine einheitliche Spanne für die Raumtemperatur, und diese Seite nennt deshalb keine, denn die Gruppe umfasst sehr viele Arten und zwischen ihnen gibt es Unterschiede. Gießen: Die Iowa State University Extension nennt als beste Vorbeugung den Nass-Trocken-Rhythmus, die Erde vollständig zu durchfeuchten und dann vollständig abtrocknen zu lassen. Dieselbe Quelle verlangt ein Abzugsloch im Topf und schreibt, dass eine zu organische oder zu feine Erde zu viel Wasser hält. Bei Sukkulenten gilt die praktische Regel: Sind Sie unsicher, gießen Sie nicht. Sehen Sie beim Suchen nach dem Symptom zuerst auf das Gewebe: weich oder aufgequollen (zu viel Wasser) oder trocken und schrumpelig (zu wenig Wasser)? ⚠ Die Sicherheit für Haustiere hängt von der Art ab; sehen Sie sich den Zweig zur Bestimmung an.

Dieses Werkzeug stellt keine sichere Diagnose und empfiehlt weder Mittel noch Dosierungen. Bei starkem oder wiederkehrendem Befall wenden Sie sich an eine Gärtnerei oder einen Fachbetrieb.

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