Zu wenig Wasser / Schrumpeln · Sukkulente
Die Iowa State University Extension beschreibt zu wenig Wasser bei Sukkulenten so: Die Blätter vergilben OFT, schrumpeln und werden braun, bevor sie abfallen; Stängel und Blätter KÖNNEN runzlig und fleckig wirken. (Die einschränkenden Formulierungen der Quelle sind beibehalten.) Der Unterschied zum weichen, aufgequollenen Gewebe bei zu viel Wasser ist, dass das Gewebe hier trocken und fest bleibt.
Was Sie tun können
- Sind die Wurzeln gesund, wenden Sie den Nass-Trocken-Rhythmus an: Durchfeuchten Sie die Erde gründlich mit reichlich Wasser (es soll die ganze Wurzel erreichen) und gießen Sie den Überschuss ab. Die Iowa State University Extension nennt als beste Vorbeugung genau diesen Rhythmus, die Erde vollständig zu durchfeuchten und dann vollständig abtrocknen zu lassen.
- Warten Sie danach, bis die Erde vollständig abgetrocknet ist, und gießen Sie erst dann wieder.
- Kommen Schrumpeln und Weichwerden zusammen vor, ist es nicht zu wenig, sondern zu viel Wasser oder bereits Fäule; sehen Sie sich zuerst Gewebe und Wurzeln an.
Dieses Werkzeug gilt für verbreitete Sukkulenten; je nach Art und Jahreszeit verschiebt sich alles. ⚠ Für diese Gruppe nennen die Quellen keine einheitliche Spanne für die Raumtemperatur, und diese Seite nennt deshalb keine, denn die Gruppe umfasst sehr viele Arten und zwischen ihnen gibt es Unterschiede. Gießen: Die Iowa State University Extension nennt als beste Vorbeugung den Nass-Trocken-Rhythmus, die Erde vollständig zu durchfeuchten und dann vollständig abtrocknen zu lassen. Dieselbe Quelle verlangt ein Abzugsloch im Topf und schreibt, dass eine zu organische oder zu feine Erde zu viel Wasser hält. Bei Sukkulenten gilt die praktische Regel: Sind Sie unsicher, gießen Sie nicht. Sehen Sie beim Suchen nach dem Symptom zuerst auf das Gewebe: weich oder aufgequollen (zu viel Wasser) oder trocken und schrumpelig (zu wenig Wasser)? ⚠ Die Sicherheit für Haustiere hängt von der Art ab; sehen Sie sich den Zweig zur Bestimmung an.
Dieses Werkzeug stellt keine sichere Diagnose und empfiehlt weder Mittel noch Dosierungen. Bei starkem oder wiederkehrendem Befall wenden Sie sich an eine Gärtnerei oder einen Fachbetrieb.