Zu wenig Wasser
Trocknet die Erde zu stark aus, verlieren die Blätter ihre Spannung, werden schlaff, rollen sich an den Rändern nach oben, und die Erde löst sich vom Topfrand. Das Usambaraveilchen verträgt kurze Trockenheit, aber anhaltender Wassermangel lässt die Blüten vorzeitig welken.
Was Sie tun können
- Gießen Sie von unten: Stellen Sie den Topf in ein Gefäß mit 1 bis 2 Zentimeter zimmerwarmem Wasser, nehmen Sie ihn heraus, sobald die Erde durchfeuchtet ist, und gießen Sie den Überschuss ab.
- Überschwemmen Sie eine stark ausgetrocknete Pflanze nicht auf einmal; trockene Wurzeln nehmen Wasser schlecht auf. Geben Sie stündlich einen Esslöffel Wasser auf die Erdoberfläche, damit sich die Wurzeln schrittweise wieder erholen.
- Gießen Sie danach regelmäßig, sobald die oberste Erdschicht abgetrocknet ist.
Die NC State Extension nennt für diese Art 16 bis 27 °C als optimal; je nach Wohnung und Jahreszeit verschiebt sich das. Die goldene Regel beim Usambaraveilchen stammt aus derselben Quelle: von unten gießen und die Blätter trocken halten, sonst entstehen Flecken oder Ringe.
Dieses Werkzeug stellt keine sichere Diagnose und empfiehlt weder Mittel noch Dosierungen. Bei starkem oder wiederkehrendem Befall wenden Sie sich an eine Gärtnerei oder einen Fachbetrieb.