Schädlinge (Wollläuse / Schildläuse) · Wachsblume

An der Wachsblume können watteartige weiße Nester (Wollläuse) und klebrige Rückstände hinterlassende Schildläuse auftreten; auf dem klebrigen Sekret kann sich mit der Zeit ein rußiger schwarzer Belag bilden.

Was Sie tun können

  1. Stellen Sie die Pflanze getrennt von den anderen auf; kontrollieren Sie Blattansätze, Unterseiten und Triebe regelmäßig.
  2. Nehmen Sie sichtbare Schädlinge vorsichtig herunter; wischen Sie die glänzenden Blätter mit einem feuchten Tuch ab.
  3. Bei starkem oder wiederkehrendem Befall fragen Sie in einer Gärtnerei nach; halten Sie neue Pflanzen zwei bis vier Wochen in Quarantäne.

Dieser Hinweis gilt für eine normale Wohnung mit hellem, indirektem Licht; je nach Wohnung und Jahreszeit verschiebt er sich. ⚠ Eine Temperaturspanne für die Wohnung nennen die Quellen für diese Art nicht; die NC State Extension nennt nur eine einzige Schwelle, und die gilt Pflanzen, die im Sommer draußen stehen: Holen Sie die Pflanze herein, wenn die Nachttemperaturen unter 10 °C fallen (in der Quelle 50 °F). Luftfeuchtigkeit: Dieselbe Quelle schreibt, die Pflanze liebe HOHE Luftfeuchtigkeit, und nennt dazu zwei Mittel, einen Luftbefeuchter oder eine Schale mit nassen Kieseln; einen Prozentwert nennt sie nicht. ⚠ Die Seite Trockene Luft hält die Kies-Schale nach der Penn State Extension für die Raumluft für wirkungslos; diese Seite gibt beide Angaben an. Bei der Wachsblume gelten zwei praktische Regeln: Gießen Sie nicht zu viel (die Blätter speichern Wasser, die Erde soll gut abtrocknen) und geben Sie für die Blüte viel gefiltertes Licht. Brechen Sie verblühte Blütenstiele niemals ab; die Pflanze blüht am selben Stiel erneut.

Dieses Werkzeug stellt keine sichere Diagnose und empfiehlt weder Mittel noch Dosierungen. Bei starkem oder wiederkehrendem Befall wenden Sie sich an eine Gärtnerei oder einen Fachbetrieb.

↺ Neu starten