Zu wenig Wasser (selten) · Yucca
Die NC State Extension gibt diese Art als trockenheitsverträglich an, deshalb ist zu wenig Wasser selten das Problem; bei sehr langem Wassermangel werden Blattspitzen und Blattränder trocken und brüchig braun, und die Pflanze kann etwas erschlaffen.
Was Sie tun können
- Durchfeuchten Sie die Erde gründlich mit reichlich Wasser und gießen Sie den Überschuss ab; die Yucca erholt sich meist.
- Gießen Sie danach, wenn die obere Hälfte der Erde abgetrocknet ist. ⚠ Für den Gießabstand nennen die Quellen keine Tageszahl, und diese Seite nennt deshalb auch keine.
- Kommt das Vergilben zusammen mit weichem Stamm und nasser Erde vor, ist es nicht zu wenig, sondern zu viel Wasser; sehen Sie sich Stamm und Erde an.
Die NC State Extension schreibt, dass diese Art in warmen Verhältnissen zwischen 21 und 32 °C (in der Quelle 70 bis 90 °F) gut gedeiht, und will, dass die Pflanze hereingeholt wird, wenn die Temperatur unter 10 °C (50 °F) fällt. Licht: Dieselbe Quelle nennt volle Sonne (6 Stunden und mehr am Tag) und Halbschatten (2 bis 6 Stunden). Gießen: Dieselbe Quelle hält die Art für trockenheitsverträglich und schreibt, dass zu viel Wasser problematisch sein und zu Wurzelfäule führen kann; gießen Sie, wenn die obere Hälfte der Erde vollständig abgetrocknet ist. Giftigkeit: Derselbe Eintrag schreibt, dass die Pflanze beim Verschlucken für Menschen, Haustiere und Pferde giftig ist und dass die Saponine am stärksten in Wurzeln und Blättern konzentriert sind.
Dieses Werkzeug stellt keine sichere Diagnose und empfiehlt weder Mittel noch Dosierungen. Bei starkem oder wiederkehrendem Befall wenden Sie sich an eine Gärtnerei oder einen Fachbetrieb.