Zu trockene Luft (trockener Rand und Einrollen)
Der Missouri Botanical Garden nennt zu niedrige Luftfeuchtigkeit an erster Stelle unter den Ursachen für braune Blattspitzen bei Zimmerpflanzen und schreibt, dass die niedrige relative Luftfeuchte in Wohnungen im Winter dem Laub vieler Arten zu schaffen macht. In trockener Luft verlieren die Blattränder schneller Wasser, als die Wurzeln nachliefern, die Blätter rollen sich ein, und das Risiko von Spinnmilben steigt. ⚠ Einen Prozentwert für diese Art nennen die Quellen nicht, und diese Seite nennt deshalb auch keinen.
Was Sie tun können
- Erhöhen Sie die Luftfeuchtigkeit: Nehmen Sie einen Luftbefeuchter oder stellen Sie Pflanzen in Gruppen zusammen. ⚠ Hier gehen die Quellen auseinander, und diese Seite gibt beide an: Der Missouri Botanical Garden nennt auch die Kies-Wasser-Schale und das Besprühen; die Seite [Trockene Luft](/de/trockene-luft/) hält beides nach der Penn State Extension für die Raumluft dagegen für wirkungslos. In der Heizperiode von Oktober bis April ist die Raumluft am trockensten.
- Ein feuchtes Bad oder eine feuchte Küche ist ein guter Platz, sofern dort genug Licht ankommt. Heben Sie die Luftfeuchte im Wohnraum aber nicht über 60 Prozent, auch nicht der Pflanze zuliebe.
- Halten Sie die Pflanze vom trockenen Luftstrom der Heizung oder der Klimaanlage fern; schneiden Sie den trockenen Rand mit einer sauberen Schere ab.
Dieser Hinweis gilt für eine normale Wohnung; je nach Wohnung und Jahreszeit verschiebt er sich. ⚠ Eine Temperaturspanne und einen Prozentwert für die Luftfeuchtigkeit nennen die Quellen für diese Art nicht, und diese Seite nennt deshalb auch keine. Die NC State Extension nennt Fluorid im Leitungswasser als Ursache des trockenen braunen Randes und empfiehlt für diese Art destilliertes Wasser oder Regenwasser; gießen Sie immer so. Der Missouri Botanical Garden schreibt außerdem, dass sehr kaltes Gießwasser Blättern und Blüten zu schaffen macht.
Dieses Werkzeug stellt keine sichere Diagnose und empfiehlt weder Mittel noch Dosierungen. Bei starkem oder wiederkehrendem Befall wenden Sie sich an eine Gärtnerei oder einen Fachbetrieb.