Zu wenig Licht (Vergeilen und wenig Blüten)
Die NC State Extension nennt für diese Art volle Sonne (6 Stunden und mehr direkte Sonne am Tag), und das ist die einzige Stufe; auch der RHS schreibt einen warmen, geschützten und SONNIGEN Standort. Bei zu wenig Licht ziehen sich die Stiele in die Länge und werden dünn, die Pflanze wird schwach und blüht wenig oder gar nicht.
Was Sie tun können
- Stellen Sie die Pflanze an einen sehr hellen Platz; die NC State Extension nennt für diese Art volle Sonne mit 6 Stunden und mehr direkter Sonne am Tag.
- Drehen Sie den Topf hin und wieder, damit sie gleichmäßig wächst.
- Ist der Raum dunkel, helfen Sie mit einer Pflanzenlampe nach.
Der RHS schreibt für diese Art einen warmen, geschützten und sonnigen Standort; je nach Wohnung und Jahreszeit verschiebt sich das. Licht: Die NC State Extension nennt volle Sonne (6 Stunden und mehr direkte Sonne am Tag), und das ist die einzige Stufe. Temperatur: Der RHS schreibt, dass die meisten winterharten Chrysanthemen mindestens bis -5 °C (in der Quelle 23 °F) überstehen; für die Überwinterung im Topf verlangt er einen frostfreien und hellen Platz mit mindestens 4 °C. ⚠ Im Eintrag der NC State Extension fehlen die Rubriken Luftfeuchtigkeit, Gießen, Temperatur, Dünger und Photoperiode vollständig; diese Seite nennt für diese Art weder eine Photoperiode noch einen Feuchtewert. Gießen: Der RHS gibt die Regel so an, die Erde oder das Substrat nie vollständig austrocknen zu lassen, aber ebenso nicht zu viel zu gießen, denn Chrysanthemen mögen keine Staunässe. ⚠ Eine Rangfolge der Todesursachen nennen die Quellen nicht; diese Seite bezeichnet die Wurzelfäule nicht als Todesursache Nummer eins. Machen Sie die Blüten nicht nass (Pilz). Tragen Sie bei der Arbeit an der Pflanze Handschuhe: Die NC State Extension schreibt, dass der Kontakt mit dem Laub bei manchen Menschen leichte Ausschläge hervorrufen kann, und nennt unter den giftigen Bestandteilen die Pyrethrine.
Dieses Werkzeug stellt keine sichere Diagnose und empfiehlt weder Mittel noch Dosierungen. Bei starkem oder wiederkehrendem Befall wenden Sie sich an eine Gärtnerei oder einen Fachbetrieb.