Schädlinge (Wollläuse / Spinnmilben / Trauermücken) · Purpurtute

An der Purpurtute treten watteartige weiße Nester in den Blattachseln (Wollläuse), feine Gespinste mit sprenkeliger Aufhellung (Spinnmilben, bei trockener Luft) und winzige Mücken über nasser Erde (Trauermücken) auf.

Was Sie tun können

  1. Stellen Sie die Pflanze getrennt von den anderen auf; kontrollieren Sie Blattunterseiten und Blattachseln regelmäßig.
  2. Wischen Sie die Blätter mit einem feuchten Tuch ab oder spülen Sie sie mit Wasser; nehmen Sie sichtbare Schädlinge vorsichtig herunter (tragen Sie Handschuhe).
  3. Erhöhen Sie gegen Spinnmilben die Luftfeuchtigkeit; gegen Trauermücken lassen Sie die obere Erdschicht abtrocknen.
  4. Bei starkem oder wiederkehrendem Befall fragen Sie in einer Gärtnerei nach; halten Sie neue Pflanzen zwei bis vier Wochen in Quarantäne.

⚠ Im Eintrag der NC State Extension zu dieser Art steht weder eine Spanne für die Raumtemperatur noch ein Wert für die Luftfeuchtigkeit; diese Seite nennt beides nicht. Was dieselbe Quelle angibt, ist dies: Licht gesprenkeltes Licht oder Halbschatten (2 bis 6 Stunden direkte Sonne am Tag), Erde feucht, Pflegeaufwand gering. Bei der Purpurtute gelten zwei praktische Regeln: Gießen Sie nicht zu viel und schützen Sie die Pflanze vor kalter Zugluft. Tragen Sie bei der Arbeit an der Pflanze Handschuhe: Derselbe Eintrag setzt das Feld Kontaktdermatitis auf Ja und nennt als giftigen Bestandteil Calciumoxalat-Kristalle. ⚠ Derselbe Eintrag gibt den Giftigkeitsgrad dieser Art als MITTEL an; der des Philodendrons aus derselben Familie ist niedrig.

Dieses Werkzeug stellt keine sichere Diagnose und empfiehlt weder Mittel noch Dosierungen. Bei starkem oder wiederkehrendem Befall wenden Sie sich an eine Gärtnerei oder einen Fachbetrieb.

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