Wasserqualität (braun werdende Spitzen) · Purpurtute

Die Purpurtute kann auf Chlor und Mineralien im Leitungswasser empfindlich reagieren; das kann die Blattspitzen braun werden lassen. Fluorid ist für diese Art nicht belegt: Im Eintrag der NC State Extension zu Syngonium podophyllum kommt es nicht vor.

Was Sie tun können

  1. Leitungswasser 24 Stunden stehen zu lassen lässt nur das Chlor entweichen; die Mineralien bleiben im Wasser. Gehen Sie deshalb auf gefiltertes Wasser oder Regenwasser über.
  2. Lassen Sie hin und wieder reichlich sauberes Wasser durch den Topf laufen und die angesammelten Mineralien über das Abzugsloch ablaufen.
  3. Schneiden Sie die braune Spitze mit einer sauberen Schere ab.

⚠ Im Eintrag der NC State Extension zu dieser Art steht weder eine Spanne für die Raumtemperatur noch ein Wert für die Luftfeuchtigkeit; diese Seite nennt beides nicht. Was dieselbe Quelle angibt, ist dies: Licht gesprenkeltes Licht oder Halbschatten (2 bis 6 Stunden direkte Sonne am Tag), Erde feucht, Pflegeaufwand gering. Bei der Purpurtute gelten zwei praktische Regeln: Gießen Sie nicht zu viel und schützen Sie die Pflanze vor kalter Zugluft. Tragen Sie bei der Arbeit an der Pflanze Handschuhe: Derselbe Eintrag setzt das Feld Kontaktdermatitis auf Ja und nennt als giftigen Bestandteil Calciumoxalat-Kristalle. ⚠ Derselbe Eintrag gibt den Giftigkeitsgrad dieser Art als MITTEL an; der des Philodendrons aus derselben Familie ist niedrig.

Dieses Werkzeug stellt keine sichere Diagnose und empfiehlt weder Mittel noch Dosierungen. Bei starkem oder wiederkehrendem Befall wenden Sie sich an eine Gärtnerei oder einen Fachbetrieb.

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