Zu viel Wasser / Wurzelfäule · Purpurtute

In dauerhaft nasser Erde faulen die Wurzeln; die Anzeichen sind vergilbende untere Blätter, weich werdende Triebe, säuerlich riechende Erde und Erschlaffen. Auch braun werdende Blattspitzen können mit falschem Gießen zusammenhängen.

Was Sie tun können

  1. Hören Sie mit dem Gießen auf; warten Sie, bis die oberen 2 bis 3 Zentimeter der Erde (im Winter tiefer) abgetrocknet sind. Lassen Sie kein Wasser im Untersetzer stehen.
  2. Sind die Wurzeln braun und weich, nehmen Sie die Pflanze heraus, schneiden Sie die faulen Wurzeln mit einem sauberen Werkzeug ab (tragen Sie Handschuhe) und setzen Sie sie in frische, gut abziehende Erde. Feste Triebe können Sie im Wasser bewurzeln und neu anfangen.
  3. Nehmen Sie einen Topf mit Abzugsloch, der nicht übermäßig groß ist.

⚠ Im Eintrag der NC State Extension zu dieser Art steht weder eine Spanne für die Raumtemperatur noch ein Wert für die Luftfeuchtigkeit; diese Seite nennt beides nicht. Was dieselbe Quelle angibt, ist dies: Licht gesprenkeltes Licht oder Halbschatten (2 bis 6 Stunden direkte Sonne am Tag), Erde feucht, Pflegeaufwand gering. Bei der Purpurtute gelten zwei praktische Regeln: Gießen Sie nicht zu viel und schützen Sie die Pflanze vor kalter Zugluft. Tragen Sie bei der Arbeit an der Pflanze Handschuhe: Derselbe Eintrag setzt das Feld Kontaktdermatitis auf Ja und nennt als giftigen Bestandteil Calciumoxalat-Kristalle. ⚠ Derselbe Eintrag gibt den Giftigkeitsgrad dieser Art als MITTEL an; der des Philodendrons aus derselben Familie ist niedrig.

Dieses Werkzeug stellt keine sichere Diagnose und empfiehlt weder Mittel noch Dosierungen. Bei starkem oder wiederkehrendem Befall wenden Sie sich an eine Gärtnerei oder einen Fachbetrieb.

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